Bewerbungstipps für Initiativbewerbungen

Bitte beachten Sie vor Nutzung unseres Online-Portals für Initiativbewerbungen die hier verfügbaren Hinweise.

Erst lesen, dann schreiben!

Wir haben Ihnen weiterhin hier 6 Tipps für eine erfolgreiche Initiativbewerbung zusammengefasst. Bitte nutzen Sie diese Hinweise. (Quelle: Jobmarkt & Recruiting, Xing)

    • Recherche ist alles – Wenn Sie ein oder mehrere Unternehmen gefunden haben, für die Sie gern arbeiten würden, dann sammeln Sie so viele Informationen wie möglich. Dadurch, dass Sie hier eine Gruppe von Unternehmen - als Initiative Erfurter Kreuz - ansprechen, die unterschiedlichste Anforderungen und Gegebenheiten haben, ist es sinnvoll, hier zu Ihren fachlichen und überfachlichen Stärken passende Branchen oder Aufgabenbereiche als zukünftiges Aufgabengebiet zu benennen.
    • Fachliche Stärken betonen und Mehrwert darstellen – Lassen Sie Ihre Muskeln spielen – natürlich nur fachbezogen. Zeigen Sie Ihre Qualifikationen und was Sie einem Unternehmen bieten können. Dank Ihrer umfassenden Recherche wissen Sie, worauf ein potenzieller Arbeitgeber Wert legt und welche Qualifikationen besonders gefragt sind. Stellen Sie daher Ihre Talente und Erfahrungen, die für Unternehmen einen konkreten Mehrwert bieten können, in den Vordergrund Ihres Lebenslaufs. Bleiben Sie dabei aber realistisch und authentisch. Erwähnen Sie vor allem Projekte und Erfolge, die zeigen, dass Sie auf einem Gebiet Expertise haben. Denn hier müssen Sie etwas verkaufen, von dem ein Unternehmen bislang noch gar nicht wusste, dass es das braucht: Sie als neuen Mitarbeiter.
    • Persönliche Note – Vergessen Sie bei all Ihrer Fachkenntnis und Ihrem Know-how aber Ihre Persönlichkeit nicht. Personaler wollen nicht nur Über-Arbeitnehmer einstellen, sondern Menschen, die zur Kultur des Unternehmens passen. Zeigen Sie daher Ihre sozialen Kompetenzen, Ihren Arbeitsstil und Ihre Eigenschaften – in einem sinnvollen, gewinnbringenden Zusammenhang zu zukünftigen Wunschstellen.
    • Kommen Sie auf den Punkt – Vermeiden Sie Phrasen wie „Hiermit möchte ich mich um eine Stelle in Ihrem Hause bewerben…“ – damit gewinnen Sie bestimmt keinen Blumenstrauß und schon gar nicht die Aufmerksamkeit des Personalers. Stattdessen muss Ihr Anschreiben Ihre Motivation um eine zukünftige Positionen ausdrücken und dem Arbeitgeber klar machen, warum er gerade Sie einstellen sollte, auch wenn er eigentlich nicht auf der Suche ist. Kommen Sie schnell auf den Punkt und beschreiben Ihren aktuellen Hintergrund (Position, Qualifikationen und was Sie veranlasst eine neue Zukunft und Herausforderung zu suchen). Schreiben Sie aber keine Besinnungsaufsätze. Vermitteln Sie Ihrem Gegenüber, was Sie wollen und was Sie zu bieten haben. Das Anschreiben sollte dabei kurz und knackig formuliert sein und 1-2 Seiten nicht übersteigen. Generell gilt bei der Initiativbewerbung: So kurz wie möglich – so lang wie nötig!
    • Positiv auffallen – Überlegen Sie, ob sich vielleicht eine ausgefallene Bewerbung anbietet, um positiv aufzufallen. Gerade in kreativen Berufen kann man durch eine Abweichung vom Standard zeigen, welches Potenzial in einem steckt. Es müssen ja nicht gleich Plakatwände oder Webseiten sein, die man mit seinem Konterfei bestückt, aber ein Blick ins Internet zeigt viele Beispiele, mit denen Kandidaten für einen WOW-Effekt gesorgt haben.
    • Eine gute Figur, auf allen Kanälen – Bevor Sie Ihre Initiativbewerbung abschicken, sollten Sie Ihre Online-Präsenz in Jobportalen und auf Job-Plattformen auf den neuesten Stand bringen. Und werfen Sie auch noch einmal einen kritischen Blick in Ihre sozialen Netzwerke – welche Informationen geben Sie preis und was ist vielleicht nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt? Denn nichts disqualifiziert Sie schneller als unstimmige/ unangemessene Angaben sowie Lücken oder Widersprüche zu Berufserfahrung und Qualifikationen.